Herzlich willkommen zum ersten Patienten-Webinar über hochwertige Implantat-Prothetik!

Wir präsentieren Ihnen hier die vier Geheimisse erfolgreicher
Implantat-Versorgungen aus Sicht der Zahntechnik.
Mehr Lebensqualität und lebenslange Freude an Ihren Implantaten.
Wie lässt sich das realisieren?

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Datum der Veranstaltung

26. März 2020 19:00

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Erfahren Sie mehr über neue Zähne auf Implantaten

Den größten Erfolg bei einer Implantat-Versorgung erhält man, wenn der Zahnarzt bzw. die Zahnärztin, der/die den Zahnersatz plant und später auch eingliedert, auch die Implantate gesetzt hat. In besonders schwierigen Fällen sind manchmal auch Kieferchirurgen beteiligt.

Die Planung sollte aber immer beim Prothetiker (Zahnarzt/Zahnärztin) liegen. Und wenn ein Fachtechniker schon bei der Zahnersatz Planung mit eingebunden wird, gelingen oft noch bessere Ergebnisse.

Die Basis für den Langzeiterfolg ist eine gründliche Implantatplanung, analog oder digital und die Pflegefähigkeit einer Implantat-Versorgung.

Bei einer qualifizierten Implantat-Planung wird zunächst ein Entwurf des zu fertigenden Zahnersatzes hergestellt. Dieser wird mittels röntgenopaker Zähne in einem dreidimensionalen Röntgendatensatz (CT oder DVT) zusammen mit den anatomischen Strukturen des Kieferknochens dargestellt. Nun können die Implantate 10tel mm genau geplant und auch eventuelle Knochenaufbau Maßnahmen berücksichtigt werden. Anatomisch heikle Strukturen werden dabei geschont. Der Patient bekommt von Anfang an eine klare Aussage über Aufwand und Kosten. Mit einer passgenauen Bohrschablone werden die Implantate im Mund des Patienten exakt an die Position gesetzt, die auch geplant wurde. Das erhöht deutlich die Präzision und mindert das OP-Risiko für unsere Patienten.

Welche Vorteile bietet eine Implantat-Sofortversorgung? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Der größte Vorteil einer Implantat-Sofortversorgung ist der Erhalt des eigenen natürlichen Knochen und des natürlichen Zahnfleisch-Randes. Es sind deutlich weniger Behandlungstermine notwendig, dadurch ergibt sich eine geringere Belastung für den Patienten. In manchen Fällen kann sogar schon am Tag der OP ein Provisorium eingesetzt werden. Dazu muss aber eine ausreichende Primärstabilität der Implantate gegeben sein, also ausreichend stabiler Knochen. Eine weitere wichtige Voraussetzung für eine Sofortversorgung ist eine Metallarmierung. Denn Implantate können nur sicher einheilen, wenn sie stabil geschient werden. Ähnlich wie ein gebrochener Arm der in Gips gelegt werden muss. Ein Provisorien-Bruch während der Einheilphase kommt dabei einem Supergau gleich und führt dann oft zum Implantatverlust.

Was kann man dafür tun, dass das natürliche Zahnfleisch nach einer Implantation erhalten bleibt? Voraussetzung ist eine exzellente Chirurgie und die richtige Zahntechnik.

Zahnfleisch-Management, ist Teamarbeit zwischen Chirurgen, Prothetiker und Zahntechnikern. Der implantierende Zahnarzt bzw. Zahnärztin ist für die richtige Position des Implantates zuständig.  90% des Weichgewebe-Managements werden aber mit der Prothetik generiert! Das ist die Erkenntnis und ein Statement von Dr. Marius Steigmann, einem der weltweit anerkanntesten Weichgewebe-Experten, nach 30 Jahren Erfahrung mit Implantat-Prothetik. Ein besonderer Fokus wird dabei auf die zahntechnische Ausführung gelegt. Wir entwickeln im Labor, nach einem lang erprobten Verfahren, die Form des Implantat-Aufbaus. Dabei ist der Teil der unter dem Zahnfleisch liegt besonders wichtig. Der Aufbau Entwurf wird im Mund anprobiert und gegeben falls so lange korrigiert und angepasst, bis das natürliche Zahnfleisch optimal anliegt und nicht strapaziert bzw. geschädigt wird. Das ist eine Grundvoraussetzung für den langjährigen Erhalt des natürlichen Zahnfleisches.

Die Entscheidung festsitzende oder abnehmbare Implantat-Versorgungen. Viele Patienten entscheiden sich für die falsche Versorgungsform.

Wenn ein natürlicher Zahn verloren geht, wird auch der umliegende Knochen und das Zahnfleisch abgebaut. Deshalb ist es wichtig, wenn man einen Zahn verliert, möglichst gleich ein Implantat setzen zulassen, weil damit das natürliche Knochen und Weichgewebe erhalten bleibt.

Wenn Zähne aber schon länger verloren gegangen sind, muss das verlorengegangene Zahnfleisch an der Prothetik ergänzt werden. Dies kann bei festsitzendem und bei abnehmbarem Zahnersatz erfolgen. Retrospektive Nachuntersuchungen über 20 Jahre haben allerdings gezeigt, dass festsitzende Versorgungen mit angetragenem, künstlichem Zahnfleisch, häufiger zu einer Periimplantitis führen. Die Periimplantitis ist die Parodontose, medizinisch richtig Parodontitis, des Zahn-Implantates. Sie führt zu Knochenabbau und oft auch zum Verlust von Implantaten. Dies ist hauptsächlich der schlechten Reinigungsfähigkeit der festsitzenden Versorgungen mit angetragenem rosa Zahnfleisch geschuldet.

Leider glauben viele Patienten, wenn schon Implantate, dann bitte fest zementierte Zähne. Das ist in vielen Fällen auch möglich, aber wenn viel natürliches Zahnfleisch bereits verloren gegangen ist, sollte in jedem Fall abnehmbar versorgt werden.

Denn die Vorteile sind überzeugend. Durch die bessere Reinigungsfähigkeit bleiben Ihre Implantate lebenslang stabil. Wir können es beweisen, viele unserer Patienten haben auch nach 20 Jahren noch bestens funktionierenden Zahnersatz mit all Ihren Implantaten. Hier ist ganz besonders die hochgepriesene Galvano Technik im Vorteil. Abnehmbare Brücken sind im Endsitz so fest wie zementierte Brücken, können aber vom Patienten zur Reinigung abgenommen werden. Das ist der entscheidende Vorteil. Durch eine ganz normale Mundpflege kann so die Periimplantitis verhindert werden und Sie haben lebenslang Freude an Ihrer Implantat-Versorgung.

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Referent

 

ZTM Wolfgang Bollack

Seit über 25 Jahren Erfahrung mit Zahnersatz auf Implantaten. Entwickler der “Gaiberger Navigationsschablone“ und der E-Learning Plattform „Implant Prothetics Academy“, www.ipa.cloud. Ausgezeichnet mit dem BestPractice-IT Award 2007. Referent bei Curricula und Kongressen

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